Opera
Opera ist ein kostenloser Chromium-Browser mit eingebautem Werbeblocker, Browser-VPN und Messengern in der Seitenleiste – für Windows ab Version 10.
Internet Explorer war der Webbrowser von Microsoft für Windows und wurde am 15. Juni 2022 eingestellt. Nachfolger ist Microsoft Edge mit IE-Modus.
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Internet Explorer war über viele Jahre der Standardbrowser von Windows; Microsoft hat ihn am 15. Juni 2022 eingestellt, Nachfolger ist Microsoft Edge. Der Download der Archivversion 11 ist nur noch für Sonderfälle gedacht, etwa für Tests in einer virtuellen Maschine. Informationen zum Ende liefert die Support-Seite von Microsoft.
Die erste Version erschien am 16. August 1995 und basierte auf dem Code von NCSA Mosaic; als Schöpfer gilt Thomas Reardon. Weil Microsoft den Browser mit Windows auslieferte, wurde er für Millionen Menschen zum ersten Zugang zum Web und prägte lange, wie Webseiten gebaut wurden. Unternehmen entwickelten ganze Intranet-Anwendungen, die nur mit Internet Explorer liefen, oft mit ActiveX-Steuerelementen. Mit Version 7 kamen Tabs, ein Phishing-Filter und eine überarbeitete Oberfläche hinzu. Die letzte Generation war Internet Explorer 11, der unter Windows 7 SP1, Windows 8.1 und Windows 10 lief. Nach und nach übernahmen Firefox, Chrome und schließlich Edge, und Microsoft kündigte das Ende an.
Die Desktop-App von Internet Explorer 11 wurde auf bestimmten Versionen von Windows 10 über ein Update von Microsoft Edge dauerhaft deaktiviert. Wer sie starten will, landet automatisch in Edge. Sicherheitsupdates für die eigenständige App gibt es nicht mehr.
Wer prüfen muss, wie eine alte Webanwendung in einem historischen Browser aussieht, kann die Archivversion in einer abgeschotteten virtuellen Maschine nutzen, etwa mit VirtualBox, ohne Verbindung zum Internet.
Für die Einrichtung eines historischen Systems auf alter Hardware gehört der Browser dazu. Surfen sollten Sie damit im offenen Netz nicht, da bekannte Lücken nicht geschlossen werden.
Für normales Surfen, Online-Banking oder E-Mails ist Internet Explorer heute ein Sicherheitsrisiko. Viele Webseiten funktionieren darin auch gar nicht mehr.
Wer eine Intranet-Anwendung nutzen muss, die nur mit Internet Explorer läuft, braucht den alten Browser nicht. Microsoft Edge besitzt einen IE-Modus, der die alte Darstellungs-Engine für ausgewählte Seiten lädt. Administratoren legen über Richtlinien fest, welche Adressen im IE-Modus geöffnet werden; einzelne Nutzer können Seiten in den Edge-Einstellungen für eine begrenzte Zeit hinzufügen. Für diesen Modus veröffentlicht Microsoft weiterhin kumulative Sicherheitsupdates.
Aus derselben Kategorie ist Microsoft Edge der offizielle Nachfolger. Ebenso eignen sich Google Chrome und Mozilla Firefox; für ältere Systeme gibt es Firefox ESR und Mypal68.
Opera ist ein kostenloser Chromium-Browser mit eingebautem Werbeblocker, Browser-VPN und Messengern in der Seitenleiste – für Windows ab Version 10.
UC Browser ist ein kostenloser Webbrowser von UCWeb, bekannt vor allem vom Smartphone. Die Windows-Version basiert auf Chromium und bringt Download-Manager und Datensparmodus mit.
Google Translate ist der kostenlose Übersetzungsdienst von Google; unter Windows nutzen Sie ihn im Browser oder als Erweiterung für Google Chrome.
Microsoft Edge ist der kostenlose Chromium-Browser von Microsoft, in Windows vorinstalliert und mit Synchronisierung über das Microsoft-Konto.
Firefox ist der freie Open-Source-Browser von Mozilla mit eingebautem Tracking-Schutz, Erweiterungen und Synchronisierung – kostenlos für Windows.
Google Chrome ist der kostenlose Webbrowser von Google mit Synchronisierung über das Google-Konto, Erweiterungen und automatischen Updates.